Home und Grußwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Jahr 2011 feiert die älteste deutsche Universität ihr 625 jähriges Bestehen. Dieses besondere Ereignis ist Anlass, die Jahrestagung der DGAUM in Heidelberg zu veranstalten. Als Tagungspräsident möchte ich Sie herzlich einladen, daran teilzunehmen und das Jubiläum der Ruperto Carola mitzufeiern.
Als Hauptthemen wurden ausgewählt:
- Nanotechnologie als arbeitsmedizinische und umweltmedizinische Herausforderung
- Aktuelle Entwicklungen zum Biomonitoring in der Arbeitsmedizin und Umweltmedizin
Weitere Themen sind: Allergie, Arbeitsphysiologie, Atemwege/Lungen, Ausbildung und Lehre, Berufskrankheiten, Berufsdermatologie, Betriebsmedizin, Epidemiologie, Ergonomie, Hauterkrankungen, Gefahrstoffe, Gesundheitsmanagement, Infektionen, Krebserkrankungen, Malignome, Neurotoxizität, Prävention, Reisemedizin, Reizwirkungen, Schichtarbeit und neurotoxische Arbeitsstoffe.
Workshops, Seminare und Fortbildungsveranstaltungen ergänzen das wissenschaftliche Programm.
Für Interessierte besteht die Möglichkeit, Betriebe in der Rhein-Neckar-Region zu besichtigen.
Ein attraktives Rahmenprogramm rundet den Kongress ab.
Ich würde mich freuen, Sie in Heidelberg begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Dipl.-Chem. G. Triebig
Tagungspräsident 2011
Grußwort der SGARM - Schweizerischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin
SSMT - Société Suisse de Médecine du Travail
zur 51. Wissenschaftlichen Jahrestagung der DGAUM
Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin hat sich zwei aktuelle Schwerpunktthemen für Ihre diesjährige Hauptversammlung gewählt. Mindestens eines davon steht auch im Rampenlicht der Öffentlichkeit: die Herausforderungen der Nanotechnologie für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und für die Gesundheit der Bevölkerung.
Es ist richtig und wichtig, dass wir auch gezielt Themen in den Vordergrund stellen, die "public attention" haben. Wir können damit unsere einzigartige Kompetenz darlegen und zeigen, dass wir Arbeits- und Umweltmediziner die Fachspezialisten sind, naturwissenschaftliche Erkenntnisse und medizinisches Wissen zusammenzubringen zum Nutzen der Arbeitnehmenden und der Allgemeinbevölkerung. Über diese umfassende Kompetenz verfügt nur unser Berufsstand.
Ich wünsche, dass es auch durch diesen Kongress gelingen möge, dass die Arbeits- und Umweltmedizin eine ähnlich ausgeprägte public attention erfährt wie so manche Themen, die wir fachlich behandeln. Für Ihre Tagung, an der ich persönlich leider nicht teilnehmen kann, wünsche ich Ihnen im Namen der Schweizerischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin SGARM einen guten Verlauf und interessante Diskussionen.
Dr. med. Klaus Stadtmüller
Präsident SGARM












































